Marco Stege – ascent AG

Wenn ein Baby unterwegs ist: Wie sich angehende Eltern finanziell auf den Nachwuchs vorbereiten – bei der ascent AG helfen wir ihnen beim Sparen fürs Kind

Foto von Ana Tablas auf Unsplash

Die Nachricht, dass Nachwuchs unterwegs ist, löst bei den meisten werdenden Eltern erst einmal pure Vorfreude aus. Erst mit etwas Abstand kommen dann auch praktische Fragen auf. Neben organisatorischen Vorbereitungen wie der ersten Ausstattung fürs Baby, dem Kinderwagen oder dem Babyzimmer sollten die Überlegungen auch finanzielle Gesichtspunkte nicht vernachlässigen. Fragt man Eltern im Nachhinein, was sie vor der Geburt gerne anders gemacht hätten, taucht häufig ein Aspekt auf: sich mehr Klarheit über die eigenen Finanzen zu verschaffen, bevor der Alltag mit Baby kaum noch Zeit dafür lässt. Denn Themen wie die Höhe des Notgroschens oder der Versicherungsschutz stehen zwar selten ganz oben auf der Checkliste, sind langfristig aber mindestens genauso wichtig wie Babybuggy und Erstausstattung. Deshalb haben wir von der ascent AG im Folgenden einige wichtige Finanzthemen für werdende Eltern zusammengefasst.

Notgroschen: Wie viel finanzielle Reserven braucht die neue Lebenssituation?

Ein Baby verändert nicht nur den Alltag, sondern auch die finanzielle Vorbereitung auf Unwägbarkeiten. Allgemein wird empfohlen, drei bis sechs Nettomonatsgehälter oder das drei- bis sechsfache der tatsächlichen monatlichen Ausgaben als Notgroschen auf einem separaten Konto bereitzuhalten, um für unerwartete Kosten gewappnet zu sein. Mit einem Baby verschiebt sich diese Rechnung gleich in zwei Richtungen: Die monatlichen Ausgaben steigen durch Windeln, Babynahrung und vieles mehr spürbar an, während das Einkommen häufig zumindest zeitweise sinkt.

Der Notgroschen sollte deshalb nicht auf Basis des alten Gehalts, sondern anhand der neuen, höheren Ausgaben und des tatsächlich verfügbaren Einkommens während dieser Phase berechnet werden. Das Ansparen des Finanzpolsters lässt sich am einfachsten über einen Dauerauftrag auf ein Extra-Konto umsetzen – so geschieht der Aufbau quasi automatisch und kann nicht vergessen oder aufgeschoben werden. Nach unserer Einschätzung bei der ascent AG lohnt sich dieser Rechenschritt schon vor der Geburt, damit so früh wie möglich mit der Neuausrichtung der finanziellen Reserven begonnen werden kann.

Welche Versicherungen sollten werdende Eltern überprüfen?

Auch der Versicherungsschutz sollte an die geänderte Familienkonstellation angepasst werden. Mit einem Kind kann zum Beispiel eine Risikolebensversicherung sinnvoll werden. Sie sorgt dafür, dass die Familie finanziell abgesichert ist, falls ein Elternteil stirbt. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn klar ist, dass ein Partner alleine den Lebensunterhalt nicht bestreiten könnte. Unter demselben Gesichtspunkt kann auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ähnlich wichtig sein, denn nicht selten hängt jetzt der ganze Haushalt am Einkommen einer Person, sodass ein Ausfall entsprechend noch schwerer wiegt als zuvor.

Während Kinder bei der Haftpflichtversicherung in der Regel mitversichert sind, lohnt es sich auch, über eine Familienhaftpflichtversicherung mit einem speziellen Baustein für die jüngsten Familienmitglieder nachzudenken. Denn diese zahlt auch bei Schäden, die ein Kind unter sieben Jahren verursacht. Dies ist bei der herkömmlichen Haftpflicht oft nicht der Fall, da Kinder in diesem Alter deliktunfähig sind.

Mit einem Sparplan fürs Kind in die Zukunft investieren

Sobald das erste Kindergeld auf dem Konto eingeht, stellt sich für viele Eltern die Frage, was damit passieren soll. Zwar sind die aktuell 259 Euro pro Monat und Kind selbstverständlich auch dazu gedacht, die gestiegene finanzielle Belastung der Eltern auszugleichen, jedoch lohnt es sich, zumindest einen Teil davon für die Zukunft des Nachwuchses anzulegen. Ein Weg, den wir auch bei der ascent AG immer gerne empfehlen, ist ein Fondssparplan im Namen des Kindes. Der Grund dafür ist einfach: Je länger der Anlagehorizont, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt von Fondsinvestments. Wenn also direkt zur Geburt des Babys mit dem Fondssparen begonnen wird, bleiben bis zur Volljährigeit ganze achtzehn Jahre, in denen das Sparvermögen wachsen und sich entwickeln kann. Und mit der angesparten Summe kann sich der Empfänger kleine und große Wünsche erfüllen, vom Führerschein oder der Einrichtung der ersten eigenen Wohnung bis hin zum längeren Auslandsaufenthalt.

Lassen Sie sich beraten

Ob Notgroschen, Fondssparplan oder Versicherungsschutz: Die finanzielle Absicherung der bald wachsenden Familie lässt sich am besten gemeinsam mit einem Experten durchdenken. Genau dafür sind unsere ascent AG-Berater da. Unser Geschäftspartner Marco Stege steht Ihnen gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung, kontaktieren Sie ihn am besten direkt über unser Online-Formular.