Auslaufmodell Lebensversicherung? Welche Alternativen schafft die ascent AG?

Die europäische Niedrigzinspolitik ist nicht nur mit negativen Auswirkungen für klassische Spareinlagen bei Bank und Sparkasse verbunden. Auch der Deutschen vormals liebstes Altersvorsorgeprodukt, die Lebensversicherung, kämpft seit Jahren mit dem Zinsdilemma. Denn die in den Anfangsjahren noch als vorübergehende Maßnahme eingestufte Niedrigzinsphase verfestigt sich zunehmend zu einem Dauerzustand, zuletzt ging es für die Zinsen am Kapitalmarkt noch eine Stufe tiefer in den Keller. Die seit Jahren einbrechenden Zinserträge müssen die Versicherer selbstverständlich an ihre Kunden weitergeben, infolgedessen sank die laufende Verzinsung der deutschen Lebensversicherer 2019 auf 2,46 Prozent, der Garantiezins für Neuverträge lag nurmehr bei 0,9 Prozent. Bestandskunden mit Altverträgen profitieren teilweise noch von Zinsgarantien von bis zu vier Prozent – diese setzen Versicherer zusätzlich unter Renditedruck, da sie Mühe haben, die Verpflichtungen aus den hohen Zusagen der Vergangenheit im heutigen Zinsumfeld noch zu erwirtschaften. Bis zu einer bislang nicht absehbaren Zinswende haben Lebensversicherungen als aussichtsreiches Anlageinstrument aus Sicht der ascent AG somit zumindest vorübergehend weitestgehend ausgedient. Doch es gibt Alternativen.
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Aktien unverzichtbarer Baustein bei der privaten Altersvorsorge – mit der ascent AG ein renditestarkes Fondsportfolio aufbauen

Der demografische Wandel sorgt für eine zunehmenden Versorgungslücke im Alter, denn das Rentensystem sieht sich einer wachsenden Anzahl von Ruheständlern bei einem gleichzeitig schrumpfenden Pool an Beitragszahlern, die deren Rentenansprüche decken könnten, konfrontiert. In der Folge ist auch für die Zukunft mit einem sinkenden Rentenniveau zu rechnen – die Schere zwischen Durchschnittsrente und Durchschnittseinkommen wird sich voraussichtlich zunehmend weiter öffnen. Wer sich im Hinblick auf die Deckung seines Finanzbedarfs im Alter ausschließlich auf Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung verlässt, hat infolgedessen tiefgreifende Einschränkungen bezüglich seines gewohnten Lebensstandards zu erwarten. Abhilfe zur Schließung der wachsenden Rentenlücke sollen private Maßnahmen zur Altersvorsorge schaffen. Doch in diesem Zusammenhang lassen sich deutsche Sparer noch einiges an Renditechancen entgehen. Diesbezüglich weist die ascent AG auf eine Studie des Deutschen Aktieninstituts (DAI) hin.

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Lebensversicherungen von den Experten der ascent AG prüfen lassen: fortführen, kündigen oder widerrufen?

Lebensversicherungen galten den Deutschen lange Jahre als der Inbegriff der privaten Altersvorsorge. Doch insbesondere die seit nunmehr gut einem Jahrzehnt andauernde Niedrigzinsphase macht dieser vormals populären Vorsorgevariante zu schaffen. Die Kosten für Abschluss und Verwaltung zehren zunehmend die mageren Zinserträge auf, sowohl der Garantiezins als auch die Überschüsse sinken seit Jahren. Zwar schließt heute kaum noch jemand eine klassische Lebensversicherung ab, auch Versicherer bieten sie nur noch selten an. Aber bis dato haben die Deutschen Millionen dieser Verträge im Bestand. Angesichts dieser Situation stellen sich zahlreiche Verbraucher die Frage, was mit den laufenden Policen am besten zu tun ist. Sollte man die Bestandsverträge kündigen, laufen lassen oder sich gar die in manchen Fällen bestehende Option des Widerrufs zunutze machen? Marco Stege, langjähriger selbstständiger Handelsvertreter der ascent AG, zu den Möglichkeiten, die Versicherungsnehmern zur Verfügung stehen.

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Versicherungsberatung künftig nur noch online? ascent AG setzt auf eine zweigleisige Strategie und bleibt auch bei der Finanzberatung von Mensch zu Mensch

Die Digitalisierung hat schon längst alle Lebensbereiche erfasst, man kann im Internet nicht nur alle Arten von Konsumgütern bestellen, sondern auch Überweisungen tätigen und sogar Versicherungen abschließen. Das Internet bietet sowohl Beratung als auch den Vergleich von Versicherungen sowie verschiedenen Finanzprodukten zur finanziellen Vorsorge an. Einige Dienstleister haben sogar ihr gesamtes Maklergeschäft in den Onlinebereich verlegt. Das bietet Kunden zwar Chancen, birgt aber auch einige Risiken. Vor allem Menschen, die noch wenig oder keine Berührungspunkte mit Versicherungsprodukten haben, können innerhalb kürzester Zeit unzählige Informationen zu den verschiedenen Versicherungsarten, Konditionen und Preisen abrufen, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Auf verschiedenen Vergleichsportalen lassen sich die unterschiedlichen Policen vermeintlich unabhängig vergleichen. Weiterlesen …

Drohende Altersarmut? Jede zweite Rente in Deutschland liegt unter 800 Euro! Mit der ascent AG können Sie effektiv für den Lebensabend vorsorgen

In Deutschland ist auf dem Papier jeder Arbeitnehmer durch die gesetzliche Rentenversicherung für den Lebensabend versorgt. Doch in der Praxis sieht die Absicherung nicht ganz so solide aus: Laut Medienbericht erhält fast jeder zweite Rentner eine Altersrente von weniger als 800 Euro im Monat. Zahlen, die laut Marco Stege, selbstständiger Handelsvertreter der ascent AG, zum Nachdenken über die eigene Altersvorsorge anregen sollten.

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Deutschland mit kleinen Schritten auf dem Weg zur Aktienkultur

Deutschland kauft Aktien, und davon jede Menge! Klassisches Sparen mittels Bausparvertrag oder Sparbuch ist out. Das belegt eine aktuelle Anlegerstudie der forsa Politik- und Sozialforschung, die Mitte Januar dieses Jahres durchgeführt wurde. Finanzspezialist Marco Stege von der ascent AG hat sich mit den erstaunlichen Ergebnissen der Studie befasst und erklärt, warum ein individuell zugeschnittenes Vorsorgeportfolio womöglich aktuell genau das Richtige für Sie ist.

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Mit privater Vorsorge die Weichen für eine abgesicherte Zukunft stellen – mit der ascent AG

Glaubt man aktuellen Medienberichten, so ist der vom ehemaligen Bundesminister Norbert Blüm (CDU) geprägte Satz „Die Rente ist sicher“ in den vergangenen Jahren ernsthaft in Bedrängnis geraten. Ein Grund dafür ist der demografische Wandel. Die deutsche Bevölkerung wird immer älter, parallel dazu werden jedoch immer weniger Kinder geboren. Dies führt in naher Zukunft zu einem großen Ungleichgewicht zwischen erwerbstätigen und bereits berenteten Bundesbürgern.

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